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WHITE WIDDOW - Serenade

WHITE WIDDOW - Serenade

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Kurzübersicht

Als ein weiteres Plus von „Serenade“ erweist sich die äußerst dynamische und perfekt ausbalancierte Produktion. Sie verleiht dem Album den idealen klanglichen Rahmen. Die Freunde von TREAT, ROXUS oder auch NEWMAN sollten das Zweitwerk von WHITE WIDDOW also unbedingt antesten, ansonsten verpassen sie eine echte Sahneschnitte!

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Details

WHITE WIDDOW haben vor allem in Sachen Songwriting einen gewaltigen Sprung nach vorne gemacht und so schallen einem die zehn neuen Songs mit deutlich mehr Treffsicherheit und einem noch höheren Ohrwurmfaktor entgegen. Schon beim Opener „Cry Wolf“ lässt sich die enorme Weiterentwicklung erkennen. Eingeleitet von Russ Ballard-mäßigen Keyboards entwickelt sich das Stück sehr schnell zu einer geradlinigen Melodic Rock-Hymne der Marke ROXUS und TREAT. Der Chorus hat einen richtig guten Punch und geht sofort ins Ohr während die melodische Stimme von Jules Millis dem Stück das nötige Feingefühl verleiht. Das folgende „Strangers In The Night“ geht in eine sehr ähnliche Richtung, wobei der Chorus zwar nicht ganz so schlagkräftig, dafür aber noch einen Tick melodischer ausgefallen ist. Auch hier kommen die Freunde von ROXUS‘ „Nightstreet“-Album also voll auf ihre Kosten. Bei dem fetten Mid-tempo-Rocker „Do You Remember Me“ gehen WHITE WIDDOW etwas gefühlvoller zur Sache und zeigen, dass offenbar auch Bands wie DEF LEPPARD oder BB STEAL zu ihren Einflüssen zählen. Weitere Highlights auf „Serenade“ sind der von atmosphärischen Keyboards unterlegte Melodic Rock-Kracher „How Far I Run“, der auch für TREAT’s „Organized Crime“-Album eine echte Bereicherung gewesen wäre, das sehr keyboardlastige und deshalb stark an die frühen 80er Jahre erinnernde „Show Your Cards“ (Acts wie THE ARROWS lassen grüßen) sowie der von cleveren Tempowechseln durchzogene, aber dennoch äußerst zielstrebige Rausschmeißer „Love Won’t Wait“. Als ein weiteres Plus von „Serenade“ erweist sich die äußerst dynamische und perfekt ausbalancierte Produktion. Sie verleiht dem Album den idealen klanglichen Rahmen. Die Freunde von TREAT, ROXUS oder auch NEWMAN sollten das Zweitwerk von WHITE WIDDOW also unbedingt antesten, ansonsten verpassen sie eine echte Sahneschnitte! Tracklist: 01:Cry Wolf 02:Strangers In The Night 03:Do You Remember 04:Reckless Nights 05:How Far I Run 06:Serenade 07:Show Your Cards 08:Mistake 09:Patiently 10:Love Won't Wait

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