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WHITE WIDDOW - White Widdow

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Kurzübersicht

Fantastische neue Australische AOR Band mit einem Killerdebüt der Marke Giuffria, White Sister, Roxus und Treat - ein sicherer Anwärter für die beste AOR CD des Jahres 2010 - KAUFEN!

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Details

Mit ihrer in Eigenregie veröffentlichten 3-Track-EP konnten die Australier WHITE WIDDOW bereits im letzten Jahr von sich reden machen. Jetzt liefert die Band um die Gebrüder Jules und Xavier Millis ihr reguläres Debüt-Album ab und stellt die Zeichen damit endgültig auf Sturm! Die zehn Songs (zzgl. Intro) bieten bärenstarken Melodic Rock, der insbesondere bei den Fans von Bands wie ROXUS und TREAT wie eine Bombe einschlagen sollte! Tokyo Rain: Nach dem kurzen Intro “Shoukai” eröffnet das Album mit der Melodic Rock-Hymne „Tokyo Rain“. Schon nach wenigen Augenblicken fällt bei diesem Song die tolle Mischung aus kernigen Gitarren im Stile früher DOKKEN/TYKETTO und fetten Keyboards a la TREAT auf. Auch die Stimme von Sänger Jules Millis erinnert phasenweise stark an Robert Ernlund von TREAT und fügt sich perfekt in den kraftvollen Sound der Band ein. Broken Hearts Won’t Last Forever: Der Song geht nicht ganz so flott nach vorne wie der Opener, aber auch hier halten sich knackige Gitarren und dichte Keyboards perfekt die Waage. Die stimmlichen Ähnlichkeiten zwischen Jules Millis und Robert Ernlund werden kommen noch stärker zum Vorschein und hätte mir jemand gesagt, es handelt sich bei „Broken Hearts Don’t Last Forever“ um eine bislang unveröffentlichte Nummer aus den „Organized Crime“-Sessions von TREAT, dann hätte ich ihm sofort geglaubt. We’ve Got The Wings: Dieser Mid-tempo-Track eröffnet mit fetten 80er Jahre-Keyboards und setzt sich dank eines äußerst eingängigen Chorus schon nach dem ersten Durchlauf in der Ohrmuschel fest. Keine Frage, TREAT oder SWEDISH EROTICA hätten den Song auch nicht besser hinbekommen. Cross To Bare: Dieses Stück war der Opener auf der letztjährigen 3-Track-EP. Flottes Tempo, schneidige Gitarren, atmosphärische Keyboards und eine tolle Melodie sind die Markenzeichen dieser Nummer, die sicherlich zu den stärksten Songs auf „White Widdow“ zu zählen ist. Don’t Fail Me Now: Bei diesem Lied lassen es WHITE WIDDOW etwas langsamer angehen. Die Melodie und der Gesang von Jules Millis erinnern hier etwas an WARRANT, als dort noch ein gewisser Jani Lane das Mikro geschwungen hat. Die massiven Keyboards sorgen aber auch bei dieser Nummer wieder für ein starkes skandinavisches Flair. Spirit Of Fire: Dieser geradlinige Mid-tempo-Song wird von starken Keyboards angetrieben, wie man sie seit seligen Robert Tepper- und Russ Ballard-Zeiten nicht mehr zu hören bekommen hat. Gitarrist Enzo Almanzi hält mit einem starken Riffing dagegen und verleiht „Spirit Of Night“ somit den nötigen Biss. Die Fans des genialen AVIATOR-Debüts sollten sich diesen Track nicht entgehen lassen. Shadows Of Love: Bei diesem Titel drosseln WHITE WIDDOW das Tempo erneut ein wenig. Die amtosphärischen Keyboards aus dem Handgelenk von Xavier Millis und die gefühlvollen Lead-Gitarren von Enzo Almanzi ergänzen sich perfekt. Der Chorus erinnert mit seinen starken Background-Chören unweigerlich wieder an TREAT. One More Day: Ein etwas flotterer aber sehr melodischer Track, bei dem die dichten Background-Chöre eine noch tragendere Rolle spielen als bei „Shadows Of Love“. Besonders gelungen sind auch der Mitteilteil und das dynamische Gitarrensolo von Enzo Almanzi. Change Of Passion: Die Eröffnungssequenz dieses Melodic Rock-Hammers erinnert stark an BON JOVI zu Zeiten ihres Debüts. Die Gitarren kommen unheimlich wuchtig durch die Boxen geknallt und treffen einen in bester Rocky Balboa-Manier. Aus meiner Sicht ist „Change Of Passion“ der beste Song des Albums! Fire & Ice: Leider schon der letzte Song eines sehr kurzweiligen Albums. Mit „Fire & Ice“ unterstreichen WHITE WIDDOW noch einmal ihre etwas melodischere Seite, was an den teilweise sehr poppigen Keyboards liegt. Der Chorus ist extrem eingängig und lässt einen einmal mehr an TREAT und SWEDISH EROTICA denken. Wer sich sein Herz für den Melodic Rock der 80er Jahre bewahrt hat und auf die eingangs Act steht, der ist mit dem Debüt von WHITE WIDDOW bestens bedient. Die fünf Aussies zelebrieren darauf einen Sound, wie ihn selbst die großen Vorbilder in der damaligen Zeit nicht besser hinbekommen haben. Ein bärenstarker Erstling und hoffentlich nur der Auftakt für noch so manche weitere Großtat aus dem Hause WHITE WIDDOW. Das Potenzial dafür scheint da zu sein!

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