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CHRISTIAN ROCK CLASSIX

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  1. CHRISTIAN, CHRIS - Chris Christian +6 (digitally remastered)

    CHRISTIAN, CHRIS - Chris Christian +6 (digitally remastered)

    13,00 €
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    Chris Christian begann seine Karriere 1974 in Nashville als Solokünstler. Über die Jahre hinweg hat er sich einen Status als "der Godfather der Christlichen Pop- und Rockszene" erarbeitet, der nicht nur als Label- und Verlagsbesitzer, sondern auch als Produzent und Songschreiber für viele prominente Künstler auch außerhalb der Christlichen Musikszene sich etablierte. Mit diesem gleichnamigen Album aus dem Jahre 1981 gelang ihm ein Klassiker des West Coast AOR u.a. mit der Hitsingle "I Want You, I Need You" sowie einer Heerschar illustrer Gäste wie Christopher Cross, Frankie Vallie, Dann Huff, Tommy Funderburk, Bill Champlin, Paul Jackson und Robbie Patton. Digital remasterte Neuauflage, 6 Bonustracks. Mehr erfahren
  2. FRAZIER, ROB - This Town (digitally remastered)

    FRAZIER, ROB - This Town (digitally remastered)

    13,00 €
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    Rob Frazier hat sich über die Jahre hinweg einen Namen gemacht in der Christlichen Musikszene – nicht nur als Sänger, Songwriter, Prediger, Pastor und zugleich aber auch als versierter Songschreiber für andere Künstler. Speziell mit Steve Camp pflegt er seit über 2 Jahrzehnten ein tiefe Freundschaft und so wirkte er an mittlerweile 11 Alben von Steve Camp mit. Aber auch Margaret Becker, Rick Cua, Kansas, Kenny Marks oder Geoff Moore nahmen seine Songs auf. Sein zweiter Solostreich "This Town" aus dem Jahre 1986 bietet wie bereits der Vorgänger "Cut It Away" eine amtliche Mischung aus klassischem Midwest Rock a la John Kilzer/Hooters mit dem typischen 80er AOR. Erstmalig auf CD, digital remastert. Mehr erfahren
  3. GIDEON'S ARMY - Grace (digi pack, digitally remastered)

    GIDEON'S ARMY - Grace (digi pack, digitally remastered)

    13,00 €
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    Das US Quartett Gideon's Army brachte es während ihrer 16jährigen Karriere nur auf drei Studioalben, wobei es aber die letzten beiden Alben in sich haben. Das 1982 veröffentlichte Debüt "Rock And Roll For Your Soul" kam noch etwas verschnörkelt und ohne den berühmten roten Faden um die Ecke, aber ab dem 1985er Klassiker "Warriors Of Love" stand die Christliche US Formation für genialen melodischen Rock ganz in der Tradition von IDLE CURE, NOVELLA, PETRA, SWEET CRYSTAL und GUARDIAN. Ihr drittes Album "Grace" (1990) gehört dabei zu den herausragenden Scheiben der Christlichen Rockszene in den 80er Jahre, leider hatte die Band mit ihren Vertrieben meistens das Pech gepachtet.. Mehr erfahren
  4. GIDEON’S ARMY - Warriors Of Love (digi pack, digitally remastered)

    GIDEON’S ARMY - Warriors Of Love (digi pack, digitally remastered)

    13,00 €
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    Die aus San Francisco stammende Band wurde Ende der 70er Jahre gegründet und tourte ausgiebig an der gesamten US Westküste als Teil der damals boomenden Christlichen Rockszene. Stryper, Whitecross und Petra waren die Weggefährten, wenngleich sich Gideon’s Army musikalisch doch stark von diesen eher dem White Metal Lager angehörenden Bands unterschied. Ausgestattet mit einem fetten Keyboardsound und tollen Hooklines reiht sich „Warriors Of Love“ (1985) nahtlos in die Liste der 80er AOR Klassiker von Night Ranger, Idle Cure, Aviator, Icon etc. ein und darf in keiner gut sortierten AOR Sammlung fehlen. Erstmalig auf CD und digital remastert gehört dieser Silberling zur Pflichtanschaffung. Mehr erfahren
  5. JAG - The Longest Road (digitally remastered)

    JAG - The Longest Road (digitally remastered)

    13,00 €
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    Die Christliche US Formation Jag hatte ihren Ursprung 1987, als ihr späterer Sänger John Allen Garies über das kleine Independentlabel Steady Wind Records sein Solodebüt "It's Your Choice" auf Cassette veröffentlichte. Über Umwegen gelangte eine Kopie in die Hände von Whiteheart Gitarrist Billy Smiley, der nicht nur einen Deal mit Benson Records arrangierte, sondern in der Folge auch alle drei Alben der Band produzierte. "The Longest Road" aus dem Jahre 1990 fiel dabei einen Tick ruhiger als die beiden Nachfolger aus, die Einflüsse von Whiteheart und Giant sind aber unüberhörbar und nicht umsonst gastiert Giant Gitarrist Dann Huff bei dem Song "Shake It Off". Digital remasterte Neuauflage. Mehr erfahren
  6. PETRA - Beat The System (digitally remastered)

    PETRA - Beat The System (digitally remastered)

    13,00 €
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    Mit den beiden Vorgängern "More Power To Ya" (1982) und "Not Of This World" (1983) eroberten Petra die Christliche Rockszene und die Band gehörte 1984 zu den absoluten Überfliegern, die auch live vor fast 150000 Zuschauern im selben Jahr spielte. Für ihr siebtes Langeisen "Beat The System" deuteten sich schon im Vorfeld gewisse Änderungen an. Sänger Greg Volz gab bekannt, das dies sein letztes Album mit Petra sein wird und auch stilistisch entfernte man sich etwas vom mittlerweile polierten AOR Sound der Vorgänger. Dennoch verkaufte sich auch "Beat The System" (1984) wie geschnittenes Brot und die Band blieb weiterhin auf der Überholspur. Digital remasterte Neuauflage. Mehr erfahren
  7. PETRA - This Means War! (digitally remastered)

    PETRA - This Means War! (digitally remastered)

    13,00 €
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    Nach dem Abgang von Sänger Greg Volz übernahm der ehemalige Head East Sänger John Schlitt die vakante Position und das entpuppte sich als absoluter Glücksgriff. Bereits beim Vorgänger "Back To The Street" (1986) konnten die Christlichen Melodic Rocker wieder das verlorene Terrain des etwas zu progressiven Albums "Beat The System" (1984) wett machen. "This Means War!" (1987) leitete letztendlich den absoluten Durchbruch als die Megaseller der Christlichen Rockszene ein. Songs wie "This Means War!", "He Came, He Saw, He Conquered" oder "You Are My Rock" gehören zu den absoluten Klassikern der Christlichen Rockszene aus den 80er Jahren. Digital remasterte Neuauflage. Mehr erfahren
  8. WHITE HEART - Hotline +2 (digitally remastered)

    WHITE HEART - Hotline +2 (digitally remastered)

    13,00 €
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    Nach der Veröffentlichung von "Vital Signs" (1984) verließ Gitarrenass David Huff die Band und machte seinen Traum als angesagter Studiomusiker wahr. Auch sein Bruder David Huff verließ ein Jahr später die Band um sich Michael W. Smith anzuschließen um später mit seinem Bruder Dann die legendären GIANT zu gründen. Dann Huff empfahl seinen Schulfreund Gordon Kennedy als seinen Nachfolger und mit spielte die Band ihr drittes Album "Hotline" (1985) ein, das mit dem Toto-mäßigen "Jerusalem" und dem genialen "In His Name" zwei der besten White Heart Songs aller Zeiten enthält und sich somit nahtlos an die beiden Vorgänger einreiht. Digital remasterte Neuauflage inkl. 2 Bonustracks. Mehr erfahren

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