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BESTSELLER

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  1. NITRATE - Renegade

    NITRATE - Renegade

    13,00 €
    Incl. VAT, Excl. shipping

    NITRATE-Album Nummer drei und dieses Mal mit Alexander Strandell (ART NATION, CROWNE) am Mikro. Wie schon auf den beiden Vorgängern gelingt es Mastermind Nick Hogg (b) aus Nottingham/England erneut ein reinrassiges AOR-Werk abzuliefern. Dieses Mal zudem mit Unterstützung der Martin-Brüder James und Tom (VEGA), die sowohl den einen oder anderen Song beisteuerten als auch Keyboards und Gitarre spielen. Anspieltipps sind unter anderem das obermelodische „You Think You’Ve Got It“, das genial poppige „Big City Lights“ und vor allem der mächtige Titelsong. Ein großartiges Album mit einem (durchaus gewollten) Touch von DEF LEPPARD zu „Adrenalize“-Zeiten! Dank Acts wie NITRATE muss man sich um die Zukunft des Genres wenig Gedanken machen! Mehr erfahren
  2. OSUKARU - Starbound

    OSUKARU - Starbound

    13,00 €
    Incl. VAT, Excl. shipping

    AOR/Melodic Rock aus Schweden in Reinkultur, wenn auch auf Album Nummer sechs etwas härter oder direkter als auf den Vorgängern. OSUKARU bieten Melodien soweit das Ohr reicht, gepaart mit gemessen am Genre sehr abwechslungsreichen Arrangements und Überraschungen hier und da. Frontmann Fredrik Werner verfügt über eine teils raue Stimme was einen angenehmen Gegensatz zu den teils zuckersüßen Kompositionen darstellt. Definitive Anspieltipps sind das Midtempo-Monster „Somewhere Sometime Somehow“ mit Gastauftritt von Mark Holden (sax, BOULEVARD) und das faszinierende „Joker (In The House Of Cards)“. Ausfälle gibt es nicht und die Produktion ist erstklassig. Eine saustarke Platte. OSUKARU sind mittlerweile definitiv in einer Liga mit ihren Landsleuten TREAT, H.E.A.T. oder ART NATION. Mehr erfahren
  3. PETRA - Beat The System (digitally remastered)

    PETRA - Beat The System (digitally remastered)

    15,50 €
    Incl. VAT, Excl. shipping

    Mit den beiden Vorgängern "More Power To Ya" (1982) und "Not Of This World" (1983) eroberten Petra die Christliche Rockszene und die Band gehörte 1984 zu den absoluten Überfliegern, die auch live vor fast 150000 Zuschauern im selben Jahr spielte. Für ihr siebtes Langeisen "Beat The System" deuteten sich schon im Vorfeld gewisse Änderungen an. Sänger Greg Volz gab bekannt, das dies sein letztes Album mit Petra sein wird und auch stilistisch entfernte man sich etwas vom mittlerweile polierten AOR Sound der Vorgänger. Dennoch verkaufte sich auch "Beat The System" (1984) wie geschnittenes Brot und die Band blieb weiterhin auf der Überholspur. Digital remasterte Neuauflage. Mehr erfahren
  4. PETRA - More Power To Ya (digitally remastered)

    PETRA - More Power To Ya (digitally remastered)

    15,50 €
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    Die bereits 1972 gegründeten Christlichen Rocker von PETRA taten sich lange Zeit schwer, ihren eigenen Sound zu definieren. Stilistisch etwas ziellos änderte sich das erst mit dem Einstieg des neuen Sängers Greg Volz beim Vorgänger "Never Say Die" (1981). Mit seiner an Brad Delp (Boston) erinnernden Stimme und einer neuen musikalischen Ausrichtung hin zum radiofreundlichen und eingängigen Mainstreamrock a la Styx, Boston, REO Speedwagon oder Foreigner eroberten Petra mit "More Power To Ya" (1982) sofort den Christlichen Rockmarkt und ebneten somit den Weg für viele nachfolgende Bands. Digital remasterte Neuauflage. Mehr erfahren
  5. PETRA - Never Say Die (digitally remastered)

    PETRA - Never Say Die (digitally remastered)

    15,50 €
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    Nach dem kommerziellen Misserfolg des Vorgängers "Washes Whiter Than" (1979) und dem Abgang von Sänger Rob Frazier dachte Bandleader Bob Hartman ernsthaft daran, die Band aufzulösen. Nachdem er aber Bassist Mark Kelly und Keyboarder John Slick traf, verwarf er diese Idee und fasste neuen Mut. Mit den neuen Bandmitgliedern entstand auch ein deutlich rockiger, aber auch kommerzieller Sound, der beeinflusst durch die Erfolge von Bands wie Styx, Kansas und Foreigner wurde. Nach einer erfolgreichen Tournee im Vorprogramm der Band Servant entwickelte sich "Never Say Die" zum bisher erfolgreichsten Petra Album und erklomm die Top 40 Billboard LP Charts. Digital remasterte Neuauflage. Mehr erfahren
  6. PETRA - Not Of This World (digitally remastered)

    PETRA - Not Of This World (digitally remastered)

    15,50 €
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    Während der Tournee für das 1982 veröffentlichte Album "More Power To Ya" nahmen sich Petra im Sommer 1983 eine Auszeit von 6 Wochen um den Nachfolger "Not Of This World" (1983) einzuspielen - was heutzutage schwer vorstellbar wäre. Stilistisch durchaus bewusst dem Vorgänger ähnlich, da Bandleader Bob Hartman hier quasi eine Art Fortsetzung sah, enthält der Longplayer einige der erfolgreichsten Petra Songs wie z.B.. den Klassiker "Grave Robber", aber auch der Titeltrack, "Godpleaser" und "Bema Seat" entwickelten sich bald zu absoluten Favoriten der Fanbasis. Kommerziell sehr erfolgreich brachte des zugleich der Band auch ihre erste Grammy Nominierung ein. Digital remasterte Neuauflage. Mehr erfahren
  7. PETRA - On Fire! (digitally remastered)

    PETRA - On Fire! (digitally remastered)

    15,50 €
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    "On Fire!" aus dem Jahre 1988 war bereits das dritte Album mit Sänger John Schlitt, das erneut unter den Fittichen von John & Dino Elefante (Kansas, Mastedon) entstand, die den Christlichen Superstars eine perfekte Symbiose aus Power und Melodien auf den Leib schneiderten. Songs wie "All Fired Up", "Hit You Where You Live", "Mine Field" oder "Defector" besitzen trotz aller kommerzieller Elemente noch genügend Power um auch die Hard Rocker zu begeistern, während "Counsel Of The Holy" und "Stand In The Gap" lupenreine AOR Songs sind. In Summe eines der besten Petra Alben aller Zeiten, das ihren Ruf als Bestseller auf dem Christlichen Rockmarkt zementierte. Digital remasterte Neuauflage. Mehr erfahren
  8. PETRA - This Means War! (digitally remastered)

    PETRA - This Means War! (digitally remastered)

    15,50 €
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    Nach dem Abgang von Sänger Greg Volz übernahm der ehemalige Head East Sänger John Schlitt die vakante Position und das entpuppte sich als absoluter Glücksgriff. Bereits beim Vorgänger "Back To The Street" (1986) konnten die Christlichen Melodic Rocker wieder das verlorene Terrain des etwas zu progressiven Albums "Beat The System" (1984) wett machen. "This Means War!" (1987) leitete letztendlich den absoluten Durchbruch als die Megaseller der Christlichen Rockszene ein. Songs wie "This Means War!", "He Came, He Saw, He Conquered" oder "You Are My Rock" gehören zu den absoluten Klassikern der Christlichen Rockszene aus den 80er Jahren. Digital remasterte Neuauflage. Mehr erfahren
  9. PETRA - Washes Whiter Than (digitally remastered)

    PETRA - Washes Whiter Than (digitally remastered)

    15,50 €
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    Mit ihrem dritten Album "Washes Whiter Than" aus dem Jahre 1979 nahmen die Christenrocker von PETRA einige Änderungen vor. Mit Star Song Records fanden sie ein neues Label und zugleich mit Greg X. Volz einen neuen Leadsänger. Dessen Vorgänger Rob Frazier ist aber noch bei 3 Songs zu hören. Diese Änderungen fanden auch ihren Niederschlag in der musikalischen Ausrichtung, die auf den ersten beiden Alben noch mehr in Richtung Country- und Southern Rock tendierte. Auf "Washes Whiter Than" fanden deutlich kommerziellere Klänge den Weg auf das Album, das grundsätzlich sich mehr am damals vorherrschenden Softrock orientierte. Digital remasterte Neuauflage. Mehr erfahren
  10. PRAYING MANTIS - Katharsis

    PRAYING MANTIS - Katharsis

    17,50 €
    Incl. VAT, Excl. shipping

    Album Nummer zwölf der Briten aus dem erweiterten Umfeld der NWOBHM. Die Jungs, die seit Jahren wieder sehr beständig Alben veröffentlichen und sich immer gleichermaßen neu erfanden und sich trotzdem treu geblieben sind, rocken. „Katharsis“ ist ein sehr abwechslungsreiches Werk geworden mit knackigen Rockern wie „Ain’t No Rock’n’Roll In Heaven“, Keyboard-lästigen Songs wie „Cry For The Nations“ oder poppigeren Nummern wie „Closer To Heaven“ oder „Long Time Coming“. Mehr erfahren

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