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  1. MORATTI, ROB - Paragon

    MORATTI, ROB - Paragon

    13,00 €
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    Der kanadische Sänger mit der unfassbaren Stimme ist sehr fleißig und schiebt dem 2019er Werk „Renaissance“ einen noch melodischeren und schlicht faszinierenden Nachfolger Namens „Paragon“ nach. ROB MORATTTI (ex SAGA) kann dabei erneut auf eine illustre Schar an internationalen Musikern vom Schlage eines Joel Hoekstra (g, NIGHT RANGER), Tony Franklin (b), BLUE MURDER), Torben Enevoldsen (g, SECTION A, FATE) oder auch Ian Crichton (g, Saga) zurückgreifen. Eine glasklare, aber druckvolle Produktion läßt Melodic-Perlen wie „I’m Falling“, „Rise Above“ oder „Where Do We Go From Here“ hell leuchten. Seine Liebe für JOURNEY schimmert an vielen Stellen durch. Was für ein Album! Wow! Mehr erfahren
  2. MSG - Immortal

    MSG - Immortal

    15,50 €
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    Michael Schenker ist erfreulich aktiv in den letzten Jahren und auch dieses Mal geben sich zahlreiche Gäste wie Derek Sherinian (keys, ex DREAM THEATER) oder Brian Tichy (d, u.a ex-BILLY IDOL) die Klinke in die Hand, allerdings ist das Songwriting nicht immer packend. „Immortal“ wird hauptsächlich von Ronnie Romero (RAINBOW, CORELEONI) eingesungen. Bei zwei Stücken steht auch Songwriting-Partner und Produzent Michael Voss hinter dem Mikro. Eine Platte mit gewohnt phantastischer Gitarrenarbeit, aber mehr nicht. Mehr erfahren
  3. NEWMAN - Ignition

    NEWMAN - Ignition

    13,00 €
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    Kompositionen wie das hymnische “Worth Dying For“, das melodische „Chasing Midnight“ oder der Titelsong mit seiner sehr interessanten Mischung aus zeitgenössischen Klängen und Achtziger Pop/Rock der besseren Sorte können gefallen. Aber auch das energische ’Last Chance’ und vor allem das TOTO-mäßige „The Island“ lassen mächtig aufhorchen. Starke Rille, dieses „Ignition“! Mehr erfahren
  4. PERFECT PLAN - Time For A Miracle

    PERFECT PLAN - Time For A Miracle

    15,50 €
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    Das sehnsüchtig erwartete zweite Werk der schwedischen AOR-Band mit einer progressiven Seite in ihrem Sound wird jedem gefallen, der bereits die erste Scheibe mochte, auch wenn „Time For A Miracle“ härter ausgefallen ist. Melodien die nicht von dieser Welt scheinen und ein außergewöhnlicher Sänger (Kent Hilli), der oft stark an Joey Tempest (EUROPE) erinnert. An PERFECT PLAN kommt man definitiv nicht mehr vorbei, zu verflucht gut sind die Jungs. Mehr erfahren
  5. PERTICONE - Underdog

    PERTICONE - Underdog

    13,00 €
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    Hinter PERTICONE steht der argentinische Sänger und Musiker Martin Perticone. „Underdog“ ist sein Debüt obwohl er bereits seit vielen Jahren mit unterschiedlichsten Lateinamerikanischen Künstlern spielt und aufnimmt. Melodic Rock aus Argentinien u.a. mit Eric Martin (MR. BIG) als Gastsänger. PERTICONE oder UNDERDOG, wie er sich ab jetzt nennen möchte, ist ein Pfund. Mehr erfahren
  6. PLAYER - Danger Zone (JAP CD)

    PLAYER - Danger Zone (JAP CD)

    18,50 €
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    Player gehörten zur Speerspitze des Softrocks gegen Mitte der 70er Jahre. Mit ihrer Hitsingle "Baby Come Back" sowie dem gleichnamigen Debüt stieg die Band um Peter Beckett hoch in die US Charts. Für den Nachfolger "Danger Zone" (1978) wurden aber leichte Änderungen vorgenommen - nachdem der Trend in der damaligen Musikszene hin zu etwas kräftigeren Sounds war konnten sich auch Player diesem Trend nicht verschließen und agierten auf diesem Album im klassischen West Coast AOR Stil a la Ambrosia, Chicago oder Airplay. Mit den beiden Hitsingles "Prisoner Of Your Love" und "Silver Lining" erreichte auch dieses Album Goldstatus. Limitierte Japanische Neuauflage im besten Soundgewand. Mehr erfahren
  7. PLAYER - Room With A View (JAP CD)

    PLAYER - Room With A View (JAP CD)

    18,50 €
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    Nach der Veröffentlichung des zweiten Albums "Danger Zone" verließ Gründungsmitglied / Keyboarder / Sänger J.C. Crowley die Band und wurde im Studio durch Miles Joseph und dem ex- Rare Earth Keyboarder Gabriel Katona ersetzt. "Room With A View" (1980), das dritte Player Album, wurde komplett von Peter Beckett geschrieben, der zusammenmit Tony Peluso sich auch für die Produktion verantwortlich zeigte. Stilistisch ganz im Fahrwasser des Vorgänger "Danger Zone" bewegte sich auch dieses Album im Fahrwasser des damals so mega erfolgreichen West Coast AOR Stils von Bands wie Toto oder Chicago. Limitierte Japanische Neuauflage im besten Soundgewand. Mehr erfahren
  8. PRIDE OF LIONS - Lion Heart

    PRIDE OF LIONS - Lion Heart

    15,50 €
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    „Heart Of A Lion“ ist das sechste PRIDE OF LIONS-Album seit Gründung der Band 2003 und was für eins! Jim Peterik (g/v, ex SURVIVOR, IDES OF MARCH) und Sänger Toby Hitchcock klangen lange nicht so stark. Ein vielleicht noch deutlicherer SURVIVOR-Einschlag auf einer knappen Handvoll Songs (z.B. „We Play For Free“ oder „Sleeping With A Memory“) als ohnehin schon und auch die eine oder andere kompositorische Überraschung wie das hymnische „Flagship“ oder das emotionale „Now“. Ein sicherer Anwärter für das Album des Jahres! Punkt. Mehr erfahren
  9. PRODIGAL - Electric Eye (2 CDs, digitally remastered)

    PRODIGAL - Electric Eye (2 CDs, digitally remastered)

    17,50 €
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    Die aus Cincinnati, Ohio stammenden Christliche Rockformation Prodigal hatte wie kaum eine andere Band ihre Sensoren am Puls der 80er Rockszene. Rückblickend wird man der Combo wohl attestieren müssen, das sie eigentlich ihrer Zeit voraus waren, denn nimmt man ihre drei Alben als Maßstab ist es unverständlich, dass die Formation nur kleinere Achtungserfolge erzielte. Während musikalisch ähnlich agierende Gruppen wie Petra, DeGarmo & Key oder die Sweet Comfort Band deutlich erfolgreicher waren, blieben für Prodigal nur die kleinen Brotkrümelchen übrig - das traf auch auf ihr zweites Album "Electric Eye" aus dem Jahre 1984 zu. Digital remasterte Neuauflage als Doppel CD. Mehr erfahren
  10. PRODIGAL - Just Like Real Life +4 (digitally remastered)

    PRODIGAL - Just Like Real Life +4 (digitally remastered)

    15,50 €
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    Das dritte und zugleich auch letzte Prodigal Album "Just Like Real Life" (1985) war zugleich auch so etwas wie der Abgesang auf die Situation der Christlichen Rockmusik gegen Mitte der 80er Jahre. Soundtechnisch lag die US Formation am Nabel der Zeit und verband auf "Just Like Real Life" ihren ursprünglichen West Coast beeinflussten Sound mit den damals im Trend befindlichen New Wave- und Pop Elementen. Dank dreier hervorragender Leadsängern war das Soundbild von Prodigal extrem flexibel und facettenreich. Dennoch gelang der Band nur ein Achtungserfolg und man löste sich nach der Veröffentlichung auf. Digital remasterte Neuauflage inkl. 4 Bonustracks. Mehr erfahren

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