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NEUE CD's

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  1. ACCEPT - Too Mean To Die

    ACCEPT - Too Mean To Die

    15,50 €
    inkl. Steuer, Excl. shipping

    ACCEPT sind einfach nicht unterzukriegen. Nach dem Wegfall von Ur-Bassist Peter Baltes ist nunmehr Wolf Hoffmann das letzte verbliebene Gründungsmitglied und hält das Schiff auf Kurs. Es gibt diese langgedienten Bands, auf die man sich verlassen kann, dass beständig hochwertiges Material geliefert wird, auch in turbulenten Zeiten. ACCEPT gehören zweifelsohne dazu und liefern mit „Too Mean To Die“ mal wieder klassischen Metal Marke Solinger Edelstahl ab. Ähnlich wie AC/DC weichen auch ACCEPT nicht von ihrer Erfolgsformel ab und variieren letztendlich nur wieder etwas in ihrem ureigenen Sound, was manchmal an die alten Alben erinnert, ohne bemüht zu wirken. Mehr erfahren
  2. ALIEN - Into The Future

    ALIEN - Into The Future

    13,00 €
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    ALIEN sind mit einem neuen Album zurück. Die Schweden um Jim Jidhed (v), Tony Borg (g) und Toby Tarrach (d) schlagen dabei ungewohnt harte Töne an und lassen es wirklich krachen. Aber letztlich ist es alleine die Stimme Jidheds, die die Herzen der AOR-Anhänger höher schlagen lässt. Stücke wie „Night On Fire“, „Time Is Right“ oder „Freedom Wind“ könnten als klassische ALIEN-Songs, wenn auch mit etwas knackigeren Gitarren, durchgehen, aber der Auftakt in Form von „You Still Burn“ überrascht durchaus, ebenso ein Stück wie „Really Wheeling It“. Brettharte Gitarren und eine zeitgemäße Produktion schlagen die Brücke von Achtziger AOR zu Hardrock im Hier und Jetzt. Mehr erfahren
  3. AOR - The Ghost Of L.A.

    AOR - The Ghost Of L.A.

    15,00 €
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    Unfassbar der schiere Output des Franzosen Frédéric Slama (g/keys) mit der großen Vorliebe für klassischen AOR und Westcoast. Auch die zwanzigste (!) Scheibe kann wieder mit hochkarätigen Gästen vom Schlage eines Paul Sabu (v), Tommy Denander (g) oder Rick Riso (v) aufwarten. Auch Markus Nordenberg (COASTLAND RIDE), ein seltener Gast auf derartigen Projekten, singt eine Nummer („Sarah’s Touch“). Ultimative Anspieltipps sind jedoch „The Spiral Heart“ und „The Edge Of The World“. Mehr erfahren
  4. ART OF ILLUSION - X Marks The Spot

    ART OF ILLUSION - X Marks The Spot

    13,00 €
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    ART OF ILLUSION ist eine Kollaboration zwischen den Schweden Anders Rydholm (g/b/keys, GRAND ILLUSION, CODE) und Lars Säfsund (v, WORK OF ART, LIONVILLE, ENBOUND). „X Marks The Spot“ ist definitiv ein frühes Highlight des Jahres. Mehr erfahren
  5. AT THE MOVIES - Movie Hits Of The 80s

    AT THE MOVIES - Movie Hits Of The 80s

    15,00 €
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    Wie quasi fast jeder von uns waren auch die meisten Musiker während Corona Pandemie zur Quarantäne verdammt. Anfangs nur aus Spaß nahmen Pretty Maids Keyboarder Chris Laney und Drummer Allan Sørensen (Royal Hunt, Pretty Maids) diverse Songs aus 80er Filmklassikern neu auf und verpassten ihnen einen zeitgemäßen Anstrich. Mit Björn Strid (The Night Flight Orchestra) und Ronnie Atkins (Pretty Maids) sind zwei Asse für den Leadgesang verantwortlich und solche Klassiker wie "No Easy Way Out", "Maniac", "St. Elmo's Fire", "The Heat Is On" oder "Far From Over" in zeitgemäßen Aufbereitungen machen einfach nur Spaß während dieser verrückten Zeit. Mehr erfahren
  6. ATLAS - Parallel Love

    ATLAS - Parallel Love

    13,00 €
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    Album Nummer zwei der britischen Melodic Rocker mit leichtem Prog-Einschlag. „Parallel Love“ dreht sich inhaltlich um schwierige menschliche Beziehungen ohne dabei ein reinrassiges Konzeptalbum zu sein. ATLAS bieten eine gewisse Bandbreite an harten Gitarren, tonnenweise Keyboards und mit Craig Wells einen Sänger, der teils auch nicht allzu glattgebügelt klingt. Mehr erfahren
  7. BIELER, JASON - Songs For The Apocalypse

    BIELER, JASON - Songs For The Apocalypse

    15,50 €
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    JASON BIELER (v) von SAIGON KICK ist ein unfassbar unterschätzter Musiker. Geboten wird (überraschend progressiver) Hard Rock, der sehr kraftvoll produziert und mit zahlreichen illustren Gäste vom Schlage eines Todd LaTorre (v, QUEENSRYCHE), Dave Ellefson (b, MEGADETH) oder eines DEVIN TOWNSEND aufwartet. Ein Album, welches man am besten per Kopfhörer genießt und welches bei jedem Durchlauf neue überraschende Details preisgeben wird. Klasse! Mehr erfahren
  8. BLACK PAISLEY - Rambler

    BLACK PAISLEY - Rambler

    15,50 €
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    Völlig unbekannt ist dieses schwedische Quartett nach ihren beiden Alben "Late Bloomer" (2017) und "Perennials" (2018) zwar nicht, zu mehr als Achtungserfolgen von kleinerem Ausmaß hat es für BLACK PAISLEY bis dato aber noch nicht gereicht. Fest steht dafür auf jeden Fall, dass man die, durch die ersten beiden Scheiben auf sich aufmerksam gewordene, Zielgruppe erneut mit feinem Stoff bedient. Und das bedeutet im Falle von "Rambler" einen ausgewogenen Mix aus Classic-, Southern- und Melodic Rock mit einem fetten Schuss klassischem AOR. Der Schwedische Vierer beherrscht diesen Mix aus Thunder, Foreigner, Whitesnake, Buckcherry und auch D-A-D wie kaum eine andere Combo. Tolle Scheibe !! Mehr erfahren
  9. BOYS FROM HEAVEN - The Great Discovery

    BOYS FROM HEAVEN - The Great Discovery

    16,00 €
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    Dabei lassen sie sich nur schwer in eine Schublade stecken - eine ordentliche Dosis West Coast trifft auf klassischen 80er AOR, dazwischen auch einige jazzige Momente, aber halt immer im Rockbereich angesiedelt. Am ehesten wohl mit einer Mischung aus TOTO und den Pompgöttern von AIRBORNE (1981) zu vergleichen darf dieser Silberling definitiv auf Eurem Bestellzettel für dieses Monat fehlen. Mehr erfahren
  10. CATS IN BOOTS - Kicked & Klawed +8 (digitally remastered)

    CATS IN BOOTS - Kicked & Klawed +8 (digitally remastered)

    15,00 €
    inkl. Steuer, Excl. shipping

    Cats in Boots gehörten wohl eher zu den unbekannteren Bands des Sleazerocks, wenngleich sie qualitativ locker mit den Szenegrößen wie MÖTLEY CRUE oder GUNS N’ ROSES mithalten konnten. Aufgenommen von AC/DC Engineer Mark Opitz werden von der ersten bis zur letzten Sekunde die Krallen ausgefahren. Selbst bei dem ruhigeren Stück „Every Sunrise“ kratzt man eher am Ohr des Hörers, als wie man es ihm schmeichelt. Volles Rohr Power, ungeschliffen bis zum geht nicht mehr. Zum ersten Stück „Shotgun Sally“ wurde sogar ein Video-Clip gedreht und Sänger Joel Ellis mit seiner Kratzstimme besaß eindeutig das Rüstzeug zum Superstar. Bad Reputation Neuauflage, digital remastert. Mehr erfahren

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