Skip to Main Content »

NEUE CD's

Artikel 41 bis 50 von 64 gesamt

pro Seite
Seite:
  1. 3
  2. 4
  3. 5
  4. 6
  5. 7

Liste  Gitter 

In absteigender Reihenfolge
  1. NEWMAN - Into The Monster's Playground

    NEWMAN - Into The Monster's Playground

    13,00 €
    Incl. VAT, Excl. shipping

    Kaum ein Künstler ist heutzutage derart fleißig wie der Brite Steve Newman dessen Band NEWMAN nun schon auf 13 Studio-Platten zurückblicken kann. „Into The Monsters’ Playground“ rockt gewaltig („Hurricane Sky“ oder „Don’t Come Runnin’“), kann mit gut dosierten Tempowechseln sowie epischen Passagen („This Life Alone“) punkten. Typisch Britischer AOR mit Elementen aus Classic Rock und ganz sparsam eingesetzten progressiven Elementen („Icon“). Hat der Mann eigentlich mal ein nicht mindestens gutes Album veröffentlicht? Erneut kraftvoll und differenziert produziert. NEWMAN, eine absolut verlässliche Größe! Für Fans von HEARTLAND, FM oder ATLAS. Mehr erfahren
  2. NIGHT RANGER - ATBPO

    NIGHT RANGER - ATBPO

    15,50 €
    Incl. VAT, Excl. shipping

    „ATBPO“ ist das zwölfte NIGHT RANGER-Album und ist, auch wenn es an die Klassiker der Marke „Midnight Madness“ (1983) nicht ganz heranreicht, eine gute Platte. Die Amerikaner beherrschen wie kaum eine andere Truppe den urtypischen US-Stadionrock. Treibende Gitarren, energetischer Gesang und vor allem coole Refrains. Die Nummern klingen fast ausnahmslos einfach nur souverän und auch mit Jack Blades (v) und Kelly Keagy (d) gleich zwei Lead-Sänger zu haben ist auch nicht unbedingt von Nachteil. Die CD enthält einen Bonussong („Savior“). Mehr erfahren
  3. NILSSON, PETER H. - Sign Of Myself

    NILSSON, PETER H. - Sign Of Myself

    13,00 €
    Incl. VAT, Excl. shipping

    Das zweite Album des schwedischen Gitarristen und Songwriters, der nach dem 2019 erschienenen Debüt „Little American Dream“ nun mit einer weiteren Schwedisch-Amerikanischen Kollaboration auf sich aufmerksam macht. Getragener, erwachsener Melodic Rock, der vergleichsweise abwechslungsreich daherkommt. Chris Biano aus Nashville, USA singt erneut großartig und legt viel Emotionen in die Kompositionen. Eine zeitlose Platte mit zahlreichen Highlights wie „Time To Remember“, „Breathe“ oder „Can’t Come Down“. Eine coole Mischung aus AOR, Westcoast und ein klein wenig Popmusik, erstklassig produziert und mit einigen Überraschungen wie den Bläsern beim Titelsong, der ein wenig an PHIL COLLINS erinnert. Mehr erfahren
  4. NITRATE - Renegade

    NITRATE - Renegade

    13,00 €
    Incl. VAT, Excl. shipping

    NITRATE-Album Nummer drei und dieses Mal mit Alexander Strandell (ART NATION, CROWNE) am Mikro. Wie schon auf den beiden Vorgängern gelingt es Mastermind Nick Hogg (b) aus Nottingham/England erneut ein reinrassiges AOR-Werk abzuliefern. Dieses Mal zudem mit Unterstützung der Martin-Brüder James und Tom (VEGA), die sowohl den einen oder anderen Song beisteuerten als auch Keyboards und Gitarre spielen. Anspieltipps sind unter anderem das obermelodische „You Think You’Ve Got It“, das genial poppige „Big City Lights“ und vor allem der mächtige Titelsong. Ein großartiges Album mit einem (durchaus gewollten) Touch von DEF LEPPARD zu „Adrenalize“-Zeiten! Dank Acts wie NITRATE muss man sich um die Zukunft des Genres wenig Gedanken machen! Mehr erfahren
  5. OLZON, ANETTE - Strong

    OLZON, ANETTE - Strong

    15,50 €
    Incl. VAT, Excl. shipping

    Die Schwedin (v, ex NIGHTWISH, THE DARK ELEMENT) mit ihrem zweiten Soloalbum und das ist (wie das Artwork schon vermuten lässt) recht heavy und düster. Songs aus der Feder von Landsmann Magnus Karlsson (g, u.a. PRIMAL FEAR).und Mix von Jacob Hansen (u.a. VOLBEAT, PRETTY MAIDS). Kein schlechtes Album, aber über weite Strecken ein Mix aus härteren, dezent moderneren Sounds und (gewollten?) Verweisen auf ihre Vergangenheit bei NIGHTWISH. Mehr erfahren
  6. OSUKARU - Starbound

    OSUKARU - Starbound

    13,00 €
    Incl. VAT, Excl. shipping

    AOR/Melodic Rock aus Schweden in Reinkultur, wenn auch auf Album Nummer sechs etwas härter oder direkter als auf den Vorgängern. OSUKARU bieten Melodien soweit das Ohr reicht, gepaart mit gemessen am Genre sehr abwechslungsreichen Arrangements und Überraschungen hier und da. Frontmann Fredrik Werner verfügt über eine teils raue Stimme was einen angenehmen Gegensatz zu den teils zuckersüßen Kompositionen darstellt. Definitive Anspieltipps sind das Midtempo-Monster „Somewhere Sometime Somehow“ mit Gastauftritt von Mark Holden (sax, BOULEVARD) und das faszinierende „Joker (In The House Of Cards)“. Ausfälle gibt es nicht und die Produktion ist erstklassig. Eine saustarke Platte. OSUKARU sind mittlerweile definitiv in einer Liga mit ihren Landsleuten TREAT, H.E.A.T. oder ART NATION. Mehr erfahren
  7. OUT OF THIS WORLD - Out Of This World +4

    OUT OF THIS WORLD - Out Of This World +4

    15,50 €
    Incl. VAT, Excl. shipping

    Die Kollaboration von Tommy Heart (v, FAIR WARNING, ex SOUL DOCTOR) und Kee Marcello (g, ex EUROPE) geht in die zweite Runde, wenn auch unter neuem Namen. Opulenter AOR/Melodic Rock mit richtig fetter Produktion und einem Mix von Ron Nevison (u.a. KISS, OZZY). Zehn klasse Songs ohne jegliche Ausfälle. Don Airey (DEEP PURPLE) spielt auf vier Songs Keyboards. Ein heißer Anwärter für diverse Bestenlisten des Jahres. Diese Scheibe ist eben „nicht von dieser Welt“, so wie beispielsweise „A Million Years“. Mehr erfahren
  8. PETRA - Beat The System (digitally remastered)

    PETRA - Beat The System (digitally remastered)

    15,50 €
    Incl. VAT, Excl. shipping

    Mit den beiden Vorgängern "More Power To Ya" (1982) und "Not Of This World" (1983) eroberten Petra die Christliche Rockszene und die Band gehörte 1984 zu den absoluten Überfliegern, die auch live vor fast 150000 Zuschauern im selben Jahr spielte. Für ihr siebtes Langeisen "Beat The System" deuteten sich schon im Vorfeld gewisse Änderungen an. Sänger Greg Volz gab bekannt, das dies sein letztes Album mit Petra sein wird und auch stilistisch entfernte man sich etwas vom mittlerweile polierten AOR Sound der Vorgänger. Dennoch verkaufte sich auch "Beat The System" (1984) wie geschnittenes Brot und die Band blieb weiterhin auf der Überholspur. Digital remasterte Neuauflage. Mehr erfahren
  9. PETRA - More Power To Ya (digitally remastered)

    PETRA - More Power To Ya (digitally remastered)

    15,50 €
    Incl. VAT, Excl. shipping

    Die bereits 1972 gegründeten Christlichen Rocker von PETRA taten sich lange Zeit schwer, ihren eigenen Sound zu definieren. Stilistisch etwas ziellos änderte sich das erst mit dem Einstieg des neuen Sängers Greg Volz beim Vorgänger "Never Say Die" (1981). Mit seiner an Brad Delp (Boston) erinnernden Stimme und einer neuen musikalischen Ausrichtung hin zum radiofreundlichen und eingängigen Mainstreamrock a la Styx, Boston, REO Speedwagon oder Foreigner eroberten Petra mit "More Power To Ya" (1982) sofort den Christlichen Rockmarkt und ebneten somit den Weg für viele nachfolgende Bands. Digital remasterte Neuauflage. Mehr erfahren
  10. PETRA - This Means War! (digitally remastered)

    PETRA - This Means War! (digitally remastered)

    15,50 €
    Incl. VAT, Excl. shipping

    Nach dem Abgang von Sänger Greg Volz übernahm der ehemalige Head East Sänger John Schlitt die vakante Position und das entpuppte sich als absoluter Glücksgriff. Bereits beim Vorgänger "Back To The Street" (1986) konnten die Christlichen Melodic Rocker wieder das verlorene Terrain des etwas zu progressiven Albums "Beat The System" (1984) wett machen. "This Means War!" (1987) leitete letztendlich den absoluten Durchbruch als die Megaseller der Christlichen Rockszene ein. Songs wie "This Means War!", "He Came, He Saw, He Conquered" oder "You Are My Rock" gehören zu den absoluten Klassikern der Christlichen Rockszene aus den 80er Jahren. Digital remasterte Neuauflage. Mehr erfahren

Artikel 41 bis 50 von 64 gesamt

pro Seite
Seite:
  1. 3
  2. 4
  3. 5
  4. 6
  5. 7

Liste  Gitter 

In absteigender Reihenfolge