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AOR HEAVEN Releases

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  1. MORATTI, ROB - Renaissance

    MORATTI, ROB - Renaissance

    7,50 €
    Incl. VAT, Excl. shipping

    Der zwischenzeitliche SAGA-Frontmann ROB MORATTI (FINAL FRONTIER) frönt auch auf seinem dritten Solo-Album seiner großen Liebe, dem klassischen Keyboard-dominiertem AOR und das bedingungslos. „Renaissance“ zeigt den Sänger mit dem unglaublichen Stimmvolumen in Bestform und fügt Kanada einen weiteren Meilenstein im Bereich melodischer Rockmusik hinzu. Mehr erfahren
  2. NEWMAN - Ignition

    NEWMAN - Ignition

    13,00 €
    Incl. VAT, Excl. shipping

    Kompositionen wie das hymnische “Worth Dying For“, das melodische „Chasing Midnight“ oder der Titelsong mit seiner sehr interessanten Mischung aus zeitgenössischen Klängen und Achtziger Pop/Rock der besseren Sorte können gefallen. Aber auch das energische ’Last Chance’ und vor allem das TOTO-mäßige „The Island“ lassen mächtig aufhorchen. Starke Rille, dieses „Ignition“! Mehr erfahren
  3. NEWMAN - Into The Monster's Playground

    NEWMAN - Into The Monster's Playground

    13,00 €
    Incl. VAT, Excl. shipping

    Kaum ein Künstler ist heutzutage derart fleißig wie der Brite Steve Newman dessen Band NEWMAN nun schon auf 13 Studio-Platten zurückblicken kann. „Into The Monsters’ Playground“ rockt gewaltig („Hurricane Sky“ oder „Don’t Come Runnin’“), kann mit gut dosierten Tempowechseln sowie epischen Passagen („This Life Alone“) punkten. Typisch Britischer AOR mit Elementen aus Classic Rock und ganz sparsam eingesetzten progressiven Elementen („Icon“). Hat der Mann eigentlich mal ein nicht mindestens gutes Album veröffentlicht? Erneut kraftvoll und differenziert produziert. NEWMAN, eine absolut verlässliche Größe! Für Fans von HEARTLAND, FM oder ATLAS. Mehr erfahren
  4. NILSSON, PETER H.  - Little American Dream

    NILSSON, PETER H. - Little American Dream

    2,50 €
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    Diese Platte, auf der in wechselnder Intensität mal die Gitarre und mal die Keyboards eine tragende Rolle spielen, passt in keine Schublade und da will sie auch gar nicht rein. Einige Stücke (z.B. „Timeless“) sind eher im Westcoast-Bereich anzusiedeln, aber Sänger Chris Biano aus Nashville, USA macht auf allen einen klasse Job und ist eine echte Entdeckung. Darüber hinaus ist die Produktion absolute Spitzenklasse! Mehr erfahren
  5. NILSSON, PETER H. - Sign Of Myself

    NILSSON, PETER H. - Sign Of Myself

    13,00 €
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    Das zweite Album des schwedischen Gitarristen und Songwriters, der nach dem 2019 erschienenen Debüt „Little American Dream“ nun mit einer weiteren Schwedisch-Amerikanischen Kollaboration auf sich aufmerksam macht. Getragener, erwachsener Melodic Rock, der vergleichsweise abwechslungsreich daherkommt. Chris Biano aus Nashville, USA singt erneut großartig und legt viel Emotionen in die Kompositionen. Eine zeitlose Platte mit zahlreichen Highlights wie „Time To Remember“, „Breathe“ oder „Can’t Come Down“. Eine coole Mischung aus AOR, Westcoast und ein klein wenig Popmusik, erstklassig produziert und mit einigen Überraschungen wie den Bläsern beim Titelsong, der ein wenig an PHIL COLLINS erinnert. Mehr erfahren
  6. NITRATE - Open Wide

    NITRATE - Open Wide

    7,50 €
    Incl. VAT, Excl. shipping

    Teils recht zackig, aber teils auch zuckersüss sind die elf Songs in etwa eine Zeitreise durch die Achtziger und erinnern stilistisch an BON JOVI, MÖTLEY CRÜE oder EUROPE. Für das Mastering zeichnet Harry Hess (HAREM SCAREM) verantwortlich. Anspieltipps sind die Melodic-Monster „Only A Heartache Away“ und „Never Surrender“. Das Gros des Materials dürfte auch MIDNITE CITY-Fans sehr gefallen, hat doch Rob Wylde (g) beträchtlich zum Songwriting beigetragen. Mehr erfahren
  7. NITRATE - Renegade

    NITRATE - Renegade

    13,00 €
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    NITRATE-Album Nummer drei und dieses Mal mit Alexander Strandell (ART NATION, CROWNE) am Mikro. Wie schon auf den beiden Vorgängern gelingt es Mastermind Nick Hogg (b) aus Nottingham/England erneut ein reinrassiges AOR-Werk abzuliefern. Dieses Mal zudem mit Unterstützung der Martin-Brüder James und Tom (VEGA), die sowohl den einen oder anderen Song beisteuerten als auch Keyboards und Gitarre spielen. Anspieltipps sind unter anderem das obermelodische „You Think You’Ve Got It“, das genial poppige „Big City Lights“ und vor allem der mächtige Titelsong. Ein großartiges Album mit einem (durchaus gewollten) Touch von DEF LEPPARD zu „Adrenalize“-Zeiten! Dank Acts wie NITRATE muss man sich um die Zukunft des Genres wenig Gedanken machen! Mehr erfahren
  8. OSUKARU - Starbound

    OSUKARU - Starbound

    13,00 €
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    AOR/Melodic Rock aus Schweden in Reinkultur, wenn auch auf Album Nummer sechs etwas härter oder direkter als auf den Vorgängern. OSUKARU bieten Melodien soweit das Ohr reicht, gepaart mit gemessen am Genre sehr abwechslungsreichen Arrangements und Überraschungen hier und da. Frontmann Fredrik Werner verfügt über eine teils raue Stimme was einen angenehmen Gegensatz zu den teils zuckersüßen Kompositionen darstellt. Definitive Anspieltipps sind das Midtempo-Monster „Somewhere Sometime Somehow“ mit Gastauftritt von Mark Holden (sax, BOULEVARD) und das faszinierende „Joker (In The House Of Cards)“. Ausfälle gibt es nicht und die Produktion ist erstklassig. Eine saustarke Platte. OSUKARU sind mittlerweile definitiv in einer Liga mit ihren Landsleuten TREAT, H.E.A.T. oder ART NATION. Mehr erfahren
  9. PAL - Prime

    PAL - Prime

    5,00 €
    Incl. VAT, Excl. shipping

    PAL - das steht für die drei Protagonisten Peo Petersson (v), Peter Andersson (b) und Roger Ljunggren (g, ex-T'BELL). Die Schweden kennen sich schon länger und unternahmen vor dreißig Jahren einen ersten Anlauf unter dem Banner ESCAPE, aber es sollte bis heute dauern bis PAL das Licht der Welt erblickt. Melodic/AOR mit ein wenig Classic Rock, das sind die Zutaten für ein mitreißendes Album, das auch gelegentliche Ausflüge in poppige Gefilde nicht scheut. Mehr erfahren
  10. PARIS - 50/50

    PARIS - 50/50

    13,00 €
    Incl. VAT, Excl. shipping

    Das dritte Album der französischen AOR-Formation knüpft genau an die ersten beiden Platten „Only One Life“ (2013) und „The World Outside“ (2016) an. Paris, das sind die beiden alten Freunde Frédéric Dechavanne (v/keys) und Sébastien Montet (g). Deutlich Achtziger beeinflusst, aber alles andere als altbacken sondern frisch, und vor allem mit ausgereiftem Songwriting durchzogen, präsentieren sich die Franzosen in starker Form wie Stücke wie „Ashes To Ashes“, „Surrender“, „Superhero" oder „Game Changer“ beweisen. Es muss also offensichtlich nicht immer Schweden sein… Wobei „50/50“, wie auch die beiden Vorgänger schon, einen kleinen Gastauftritt von Robert Säll (g, WORK OF ART, W.E.T.) aufweisen kann. Erneut kraftvoll und glasklar produziert von Steve Newman (NEWMAN). Daumen hoch! Mehr erfahren

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